Für das thailändische
rote und grüne Curry sind beide Sorten
wichtig für die Zubereitung.
Man benutzt die grün-weißen Makeur, geviertelt als Gemüseeinlage
und kocht sie ca 5 Minuten mit, sie sollen noch etwas knackig bleiben.
Die kleinen, bitteren Erbs-Makeur kocht man ebenfalls,
(im Ganzen) ca 5 Minuten mit,
sie sehen dann etwas schrumpelig aus,
sorgen aber für eine perfekte Sämigkeit des Currygerichtes.
Auch in Thailand ist der sehr bittere Geschmack der kleinen Makeur-Puang
nicht Jedermanns Sache, wer sie nicht mitessen will,
schiebt sie einfach an den Tellerrand.
Probieren sollte man sie allerdings schon mal,
ich esse gerne so 2-3 Bitterlinge mit (man gewöhnt sich daran),
zumal sie für eine gute Verdauung sorgen sollen.
Auch in der Volksmedizin finden die Makeurfrüchte ihre Verwendung
als Mittel gegen Würmer und bei Verdauungsstörungen.
In der ayurvedischen Medizin benutzt man die Wurzeln
gegen Husten, Asthma, Mandelentzündung.
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